Definition des Haarausfalls nach der Ludwig-Skala
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Die Ludwig-Skala beschreibt unterschiedliche Typen des genetisch bedingten Haarausfalls bei Frauen. Allen beschriebenen Typen gemein ist der Haarausfall an Stirn, Scheitel und Oberkopf, während die Stirnhaargrenze einigermaßen unverändert bleibt. Die Haare am Hinterkopf und an den Seiten können betroffen sein oder nicht. Unabhängig vom Ausmaß des Haarausfalls kann nur bei Frauen mit gesundem Haarwuchs an den Seiten und am Hinterkopf eine Eigenhaarverpflanzung vorgenommen werden.
Typ I
Früher Haarausfall kann leicht durch geschicktes Legen der Frisur versteckt werden. Patientinnen des Typ I haben zu geringen Haarausfall für eine Eigenhaarverpflanzung
Typ II
Deutlicher Haarausfall entlang des Scheitels und verringerte Haardichte. Eine Eigenhaarverpflanzung ist empfehlenswert, wenn der Spenderbereich über genügend Haare verfügt und diese stabil sind.
Typ III
Durchscheinende Kopfhaut oder kahle Stellen am Oberkopf, oft mit Haarausfall am ganzen Kopf verbunden.
Die einzige lebenslang wirkende Methode für ein ästhetisches Haarbild ist die Eigenhaartransplantation nach der Moser Methode. Unsere Methode zur Haarverpflanzung ist im international medizinisch wissenschaftlichen Standardwerk der Haarchirurgie „Hair Transplantation“ als „state oft the art“ dargestellt. Das Lehrbuch ist eine wesentliche Grundlage im Studium der Haartransplantationschirurgie. In der kommenden 5. Auflage wird Moser Medical erneut Forschungsergebnisse vorstellen.
Für Frauen, die eine Eigenhaarverpflanzung ins Auge fassen, ist eine gründliche medizinische Abklärung außerordentlich wichtig, um sicher zu stellen, dass die Diagnose der Ursache korrekt ist und um zu klären, ob ausreichend Spenderhaar zur Verfügung steht. Um optimale Resultate zu erreichen, sind gerade bei Frauen, die für eine Haartransplantation geeignet sind, umfangreiche chirurgische Fähigkeiten notwendig.
MMG-Tipp:
Ist die Eigenhaarverpflanzung für Sie interessant? Dann informieren wir Sie gerne in einem kostenfreien Beratungsgespräch darüber wie viele Haare in Ihrem persönlichen Spenderbereich für die optimale Lösung vorhanden sind.
