KRONE GESUND 21.1.2012
Moser Medical Forschung identifiziert Gen-Aktivierung als bestimmten Faktor für das Engineering von Haarfollikeln
Wien 21.1.2012
Wenn die Haare vorzeitig und endgültig ausfallen, ist das für viele eine große psychische Belasung. Die Eigenhaarverpflanzung ist derzeit die einzig bewährte und Lebenslage Methode, um wieder "Haare statt Glatze" zu tragen.
Das Moser Medical Forschungsteam um Doz. Dr. Walter Krugluger veröffentlichte kürzlich neue Ergebnisse aus der Grundlagenforschung an Stammzellen aus dem Haarfollikel.
"Wir haben herausgefunden, wie wir Haare in vitro züchten können. Jetzt arbeiten wir am nächsten Schritt, um diese Mikrohaarfollikel auch für den Menschen verwendbar zu machen, so Doz. Dr. Walter Krugluger. Die Forschung mit Haarzellen bietet auch Zukunftsperspektiven für die Gentherapie: "Die gut durchbluteten Haarzellen bieten Potenzial für das Einschleusen von Genen in Körperzellen. Die könnten in Zukunft z.B. für die Behandlung von Erbkrankheiten genützt werden."
KRONE GESUND 21.01.11