Medikamentöse Behandlung von Haarausfall

Tatjana Tolnai
medizinsche Fachberaterin

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Beratung

Unzählige Medikamente und Mittel versprechen, dass sie Haarausfall stoppen oder gar rückgängig machen können. Tatsache ist aber, dass bis heute eine Heilung von Haarausfall basierend auf einer rein medikamentösen Behandlung nicht möglich ist. Intensive Forschungen führten jedoch zur Entwicklung von Präparaten, die, abhängig von der jeweiligen Ursache, den Verlust von Haaren deutlich einschränken lassen. Am bedeutendsten, um Haarausfall zu stoppen und das Haarwachstum zu fördern, gilt die Hormonbehandlung.

Präparate, die bei Haarausfall von Männern zur Anwendung kommen, sind Propecia und Regaine (ehemals "Rogaine"). Sie beinhalten die Wirkstoffe Finasterid und Minoxidil. Beide Medikamente können zu einer Verlangsamung des Haarausfalls beitragen, welcher aufgrund von androgenetischer Alopezie ("genetisch bedingter Haarausfall") auftritt.

Auch wenn der Wirkstoff Dutasterid nicht von der FDA zur Bekämpfung von Haarausfall anerkannt wird, verschreiben Ärtze teilweise auch das Medikament Avodart (basiert auf Dutasterid) ihren Patienten. Genau wie Finasterid, ist Minoxidil in der Lage die Bildung von DHT (Dihydrotestosteron) zu hemmen.

Sowohl Avodart als auch Propecia sind verschreibungspflichtig. Regaine ist hingegen ohne Rezept in Apotheken erhältlich.

Es gibt Situationen, bei denen die Verwendung dieser Medikamente empfehlenswert ist, allerdings haben sie auch Nachteile:

Die medizinisch geschulten Beraterinnen von Moser Medical geben Ihnen gerne nach Ermittlung Ihrer persönlichen Haarsituation genaue Auskünfte darüber, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie infrage kommt und in welcher Form diese ideal erfolgt. » Kostenfreie Beratung

 

 

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