Schütteres Haar

Jutta Grum
medizinsche Fachberaterin

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Beratung

Männer mit schütterem Haar wissen oft nicht wann der richtige Moment für eine Eigenhaarverpflanzung gekommen ist. Einerseits hat der Haarausfall noch keine deutlichen Spuren hinterlassen (sichtbar wird er erst, wenn 50 Prozent der Haare verloren sind), andererseits möchte man nicht den besten Zeitpunkt verpassen. Dank langjähriger Erfahrung wissen wir, wann der richtige Zeitpunkt für eine Eigenhaarverpflanzung ist. Man muss keine Glatze tragen, um dagegen etwas zu unternehmen.

Verdichtung von schütterem Haar

Eine natürliche Haardichte entspricht bis zu 100 Haarwurzeleinheiten (FUs = Follicular Units) pro cm². Wir wissen aber, dass ein natürliches, dichteres Aussehen bereits ab 25 FUs pro cm² erreicht wird. Diese Dichte kann durch eine gute Eigenhaartransplantation erreicht werden. Das bedeutet, dass ein Patient mit schütterem Haar nur um 50 Prozent mehr Haare braucht, um wieder ein natürliches Haarbild zu erreichen. Die Kunst der Eigenhaarverpflanzung ist es, so sparsam wie möglich mit den vorhandenen Haarwurzeln umzugehen, damit ein natürliches Haarbild erzielt werden kann. Bei der Transplantation werden die Präzisionsinstrumente während der Behandlung ständig an die Haarstruktur des Patienten angepasst. Die gesetzten Öffnungen sind so klein wie Poren und verheilen rasch. Das ist die ideale Voraussetzung für Verdichtungen. Beim Setzen der Öffnungen achten wir auf den Erhalt der bestehenden Haare, ihre Wuchsrichtung, die Haarstruktur und mögliche Wirbel.

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