Tonsurglatze/Hinterkopfglatze

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Die Tonsur fällt beim geraden Blick ins Gesicht kaum auf, aber bei jeder Bewegung des Kopfes, drehen, senken, heben, blitzt eine kahle Stelle am Hinterkopf hervor. Extrem augenfällig ist sie auf Fotos, auf denen man von hinten zu sehen ist. Mit Kappe kein Problem! Aber mit Kappe zum Essen, Tanzen oder Sport? Unpraktisch. Für die Mönche im Mittelalter war die Tonsur ein Zeichen Ihrer Ergebenheit und ihres Abschieds von jeglichem weltlichen Interesse. Ein Zeichen einer Tradition und Kultur, die heute weltlich orientierte Männer dank Eigenhaarverpflanzung nicht betrifft.

Bei der Tonsurglatze analysiert der Spezialist zuerst, ob eine Tendenz zur Vollglatze besteht. Denn die optimale Lösung der Eigenhaarverpflanzung kann nur dann lebenlang zufriedenstellend sein, wenn die vorhandene, beschränkte Zahl des Spenderhaars vorausschauend verteilt wird. Mehr als 30 Jahre Erfahrung lehren uns, dass bereits beim Setzen der Inzisionen die Haarwuchsrichtung, die Haarbeschaffenheit und die vorhandenen Wirbel für ein ästhetisches Haarbild berücksichtigt werden müssen. Dafür verwendet das Ärzteteam während des Eingriffs individuell angefertigte Instrumente, die ein besonders hohes Verdichten erlauben. Diese als Ultra Refined Follicular Unit Grafting bekannte Methode gilt als Gold Standard in der Branche, den die Moser-Kliniken und nur wenige Kliniken weltweit erreichen.

MMG-Tipp:

Für ein natürlich ästhetisches Haarbild sind nur 50 % der Haardichte notwendig. Wie stark lässt sich Ihre Glatze verdichten?

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