Neue Studie: "Die Haarsituation der Österreicher/innen"

37 % der Österreicherinnen und Österreicher sind direkt von Haarausfall betroffen, weitere 42 % erleben dieses Problem im Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis. Grund genug für Moser Medical und das Gallup-Institut, näher nachzufragen.

 

Haarausfall: mehr als 60 Prozent waren damit bereits konfrontiert

Mehr als 60 Prozent der 1000 befragten Österreicher/innen sind bereits mit dem Thema Haarausfall konfrontiert gewesen, sei es durch eigene persönliche Betroffenheit (37 Prozent) oder Betroffenheit im Umfeld (41 Prozent). Zu den wesentlichen Auswirkungen von Haarausfall im Alltag zählen: sich weniger attraktiv fühlen (56 Prozent), der negative Einfluss auf das Selbstwertgefühl (46 Prozent) und das Problem älter auszusehen, als man eigentlich ist (40 Prozent). Partner (für 50 Prozent) und Arzt (für 46 Prozent) sind die Ansprechpartner der ersten bzw. zweiten Wahl, um sich über das Problem Haarausfall auszutauschen, es folgen Familienmitglieder, Frisör und Apotheker als weitere, jedoch weniger frequentierte Anlaufstellen. Knapp ein Fünftel sieht den Haarausfall als ganz persönliche Sache, über die man sich nicht austauscht.

Natürlichkeit ist Schönheit

 „Der vielzitierte Jugendwahn ist nicht so verbreitet, wie vielleicht angenommen. Wenn es ums Aussehen geht, zählen für uns Österreicher vor allem die natürliche Ausstrahlung und ein gepflegtes Aussehen“, berichtet Mag. Gabriele Reithner, Senior Studienleiterin beim Österreichischen Gallup Institut. Diese Attribute kommen bei den Befragten auf die Plätze 1 und 2 der wichtigsten Schönheitsmerkmale, es folgen makellose, strahlende Zähne und volles, gepflegtes Haar ex aequo auf dem dritten Platz.

„Diese Erfahrung haben wir im täglichen Kontakt mit unseren Kunden auch gemacht. Sie laufen nicht irgendwelchen Schönheitsidealen hinterher, sondern wollen sich eher ihre Natürlichkeit und ihr gewohntes Erscheinungsbild erhalten ohne dabei zwingend jünger aussehen zu wollen“, weiß Claudia Moser, Klinikleiterin von Moser Medical. Gleichzeitig zeigen sich die Befragten darüber im Klaren, dass das Aussehen im beruflichen Kontext eine wichtige Rolle spielt und der Großteil vor wichtigen Terminen einen kritischen Blick in den Spiegel wirft, ob die Frisur auch sitzt.

Haartransplantation ist die bekannteste Lösung

Doch was hilft wirklich bei Haarausfall? Die Befragung zeigt, dass die Haartransplantation die vergleichsweise bekannteste Maßnahme ist – knapp drei Viertel der Befragten haben bereits davon gehört oder gelesen. Danach folgen spezifische Shampoos sowie Medikamente bzw. hormonelle Behandlungen. Immerhin jede/r Fünfte kann sich vorstellen, einmal eine Haartransplantation durchführen zu lassen. Grund Nummer 1 dafür ist, dass davon ausgegangen wird, dass es sich um eine dauerhafte Lösung handelt (74 Prozent). 43 Prozent der Befürworter ist zudem davon überzeugt, dass eine Haartransplantation im Vergleich zu anderen Maßnahmen zu einem optimalen Ergebnis führt. Hemmschuhe sind einerseits die vermutet hohen Kosten, der erwartete Aufwand und die Skepsis über Dauer und Ergebnis der Lösung.

„Wir freuen uns einerseits, dass immer mehr Menschen – zum Beispiel über die Berichte zu prominenten Menschen mit Haartransplantationen – besser über die Behandlung Bescheid wissen. Auf der anderen Seite gibt es neue Entwicklungen auf dem Gebiet, die noch nicht bekannt sind. Die Kosten haben sich im Laufe der Jahre aufgrund innovativer Methoden deutlich reduziert, schon längst können sich nicht nur Schauspieler und Sportstars die Behandlung leisten. Auch die Dauer der Behandlung ist mit einem Tag kurz und unkompliziert“, erklärt Karl Moser, Gründer und Inhaber von Moser Medical.

Mythen und Fakten zur Haartransplantation

Wie gut wissen die Befragten über Haarverpflanzung Bescheid? Ergebnis der Umfrage: Das Wissen im Zusammenhang mit Haartransplantationen ist eher bescheiden. Mehrheitlich geht man richtigerweise davon aus, dass die Erfahrung des Arztes bzw. der Klinik wesentlich für das Ergebnis ist. Dass die Haare für die Verpflanzung am Hinterkopf entnommen werden, die Behandlung ein Leben lang wirksam und ausschließlich mit den eigenen Haaren möglich ist, weiß nur ca. ein Drittel der Befragten. Noch weniger (15-19 Prozent) wussten darüber Bescheid, dass das Ergebnis nach der Behandlung noch nicht sichtbar ist und die Behandlung ohne Schmerzen abläuft. Viele glauben zudem, dass am Hinterkopf immer eine Narbe sichtbar bleibt, was mittlerweile schon lange nicht mehr der Fall ist, und über die gängigen zwei Techniken der Verpflanzung – Streifenentnahme (FUT) und Einzelentnahme (FUE) – wissen die wenigsten Bescheid.

„Es gibt in Sachen Eigenhaarverpflanzung einen deutlichen Wissensmangel und auch falsche Vorstellungen. Die Menschen fühlen sich aufgrund der via Internet verfügbaren – manchmal zweifelhaften – Informationen zwar sehr gut informiert, suchen leider aber zu wenig das persönliche Gespräch und die Beratung mit dem erfahrenen Profi. Wir werden hier als Qualitätsanbieter mit 40 Jahren Erfahrung am Markt verstärkt unsere Rolle als Aufklärer wahrnehmen und weiter informieren. Da wir intensiv in der Forschung tätig sind, ist es uns ein persönliches Anliegen, landläufigen Mythen die aktuellen korrekten Fakten entgegenzusetzen“

 Karl Moser
Karl Moser Gründer und Inhaber

Tipps für die Auswahl des Anbieters

Befragte, die sich für eine Haartransplantation interessieren haben hohe Ansprüche an den Anbieter: Er soll höchste Qualitätsansprüche garantieren, langjährige Erfahrung aufweisen, individuell auf seine Kunden eingehen und eine hohe Anzahl an zufriedenen Referenzkunden aufweisen können. „Die hohen Qualitätsansprüche sprechen für die Österreicherinnen und Österreicher. Wie man einen guten Anbieter erkennt? Vor allem an der Erfahrung kombiniert mit neuester Forschung. Einen Qualitätsanbieter zeichnet auch aus, dass er keine vermeintlich günstigen Pauschalangebote vorab macht, das ist einfach unseriös. Das eigene Haarbild ist so individuell wie ein Fingerabdruck. Wer mit pauschalen Lockangeboten wirbt, ohne eine Person gesehen zu haben, ist nicht vertrauenswürdig. Auch die Natürlichkeit spielt eine wichtige Rolle und: ein dauerhaftes, natürliches Ergebnis erzielt nur, wer ganz spezifisch auf das jeweilige Haar eingeht“, rät Claudia Moser.


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