Fragen und Antworten

Wie wird Haarausfall nach der Ludwig-Skala definiert?

Die Ludwig-Skala beschreibt unterschiedliche Typen von genetisch bedingtem Haarausfall bei Frauen (vergleichbar mit der Hamilton-Norwood-Skala bei Männern).

Allen Typen gemein ist der Haarausfall an Stirn, Scheitel und Oberkopf, während gleichzeitig die Stirnhaargrenze weitgehend unverändert bleibt. Die Haare am Hinterkopf und an den Seiten können betroffen sein oder nicht. Unabhängig vom Ausmaß des Haarausfalls kann nur bei Frauen mit gesundem Haarwuchs an den Seiten und am Hinterkopf eine Eigenhaarverpflanzung vorgenommen werden.

  • Typ I: Früher Haarausfall kann leicht durch geschicktes Legen der Frisur versteckt werden. Patientinnen des Typ I haben zu geringen Haarausfall für eine Eigenhaarverpflanzung.

  • Typ II: Deutlicher Haarausfall entlang des Scheitels und verringerte Haardichte. Eine Eigenhaarverpflanzung ist empfehlenswert, wenn der Spenderbereich über genügend Haare verfügt und diese stabil sind.

  • Typ III: Durchscheinende Kopfhaut oder kahle Stellen am Oberkopf, oft mit Haarausfall am ganzen Kopf verbunden.

Kostenloses Erstgespräch!

Die Beratungungen für die Haartransplantation dauern in der Regel rund eine Stunde und sind kostenfrei.

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