Fragen und Antworten

Wie funktioniert die Eigenblut-Therapie (PRP) bei einer Haartransplantation?

Bei PRP handelt es sich um Blutplasma, das eine deutlich erhöhte Thrombozyten-Konzentration enthält. Diese künstliche Steigerung und der gezielte Einsatz am Ort des Bedarfs (Verletzung, Wunde etc.) begünstigen den Heilungsprozess. Und weil das PRP unmittelbar vom behandelten Patienten stammt, besteht keine Gefahr einer Abstoßungsreaktion. Im Wesentlichen ähnelt die Behandlung mit PRP jener Praxis, dass Patienten vor einer Operation Eigenblut spenden, um dieses im Bedarfsfall anstelle von fremdem (Spender-)Blut einsetzen zu können. 

Die "Eigenbluttherapie" begünstigt im Rahmen einer Haarverpflanzung die Heilung und das Haarwachstum in folgenden Bereichen: 

  • Erhaltung und Stärkung der Lebensfähigkeit von Haarfollikeln während und nach der Verpflanzung

  • Förderung und Stärkung der Gewebeheilung nach einer Haartransplantation

  • Belebung von Haarfollikeln im Ruhezustand

  • Anregung von neuem Haarwuchs 

Kostenloses Erstgespräch!

Die Beratungungen für die Haartransplantation dauern in der Regel rund eine Stunde und sind kostenfrei.

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